Israel leistet humanitäre Hilfe auf den Philippinen

Israelische Versorgungsstation auf den Philippinen

  •   Erstes Baby in israelischer Versorgungsstation geboren
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    Das erste Baby, das in der Versorgungsstation geboren wurde, nannten die Eltern „Israel“. ​Seit dem 16. November 2013 wurden 370 Patienten in der israelischen Versorgungsstation behandelt, darunter 150 Kinder.

    In zwei Flugzeugen flog eine 147 köpfige Delegation aus Israel am 13. November 2013 mit 100 Tonnen humanitären und medizinischen Hilfsgütern auf die Philippinen, um den  Katastrophenopfern des Taifun Haiyan zu helfen. Drei Tage zuvor war ein Experten – und Rettungstrupp der IDF Home Front Command der israelischen Armee sowie Mitarbeiter des Außenministeriums in das Katastrophengebiet geflogen um zu evaluieren, an welchen Mitteln es vor Ort fehlt. 

    Die israelische Versorgungsstation wurde in Bogo, in der nördlichen Provinz Cebu errichtet. Die Cebu Insel wurde von den Medien nur wenig erwähnt, obwohl auch hier der Taifun große    Zerstörung hinterließ und es an den grundlegendsten Mitteln fehlt. Nach Angaben von  regionalen Regierung, wurden 90 Prozent der Gebäude auf Nord Cebu beschädigt sowie  Getreidefelder, Straßen und Stromleitungen. In 30 Lastwagen wurden die israelischen  Hilfsgüter transportiert. 

    ​​​Die fortschrittliche Versorgungsstation beherbergt mehrere Abteilungen, darunter eine  Kinderstation, eine Geburtshilfestation und eine Ambulanz. Ärzte der israelischen Armee,  Krankenschwester, Rettungssanitäter, Psychologen, Röntgenexperten und Laboranten kümmern  sich um die schnelle medizinische Versorgung der Katastrophenopfer.  

    Das erste Baby, das in der Versorungsstation geboren wurde (siehe Bild) nannten die glücklichen Eltern aus Dankbarkeit "Israel". 

    Präsident Shimon Peres: "Wir hoffen, dass die Katastrophenhilfe des Staates Israel dazu beitragen wird, das Leiden der Menschen auf den Philippinen zu lindern."​

    (Israelisches Außenministerium, 14.11.13)

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  • Copyright: IDF Spokesperson
     
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