Verletzte Syrer in Israel behandelt

Verletzte Syrer in Israel behandelt

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    Eine Einheit der ZAHAL hat am 18. Februar in der Nähe des Sicherheitszauns an der syrischen Grenze sieben junge Aufständische aus Syrien entdeckt, die verwundet wurden bei Gefechten in der Grenznähe. In einem Krankenhaus in Safed wurden sie medizinisch versorgt. Am 26. Februar konnten sechs der sieben Verletzten entlassen werden, der Zustand des Siebten ist weiterhin kritisch.

    Israel und Syrien befinden sich offiziell seit Jahrzehnten im Kriegszustand, in kritischen Momenten sind jedoch manchmal ebenso unkomplizierte wie ungewöhnliche Maßnahmen gefordert

    Schon einige Male war der syrische Bürgerkrieg auf den Golanhöhen zu spüren, wenn Querschläger auf israelischem Gebiet einschlugen. Am Samstag dann wurde eine Einheit der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) Zeuge eines Gefechts auf der anderen Seite der Grenze, an dessen Ende fünf Verwundete im Alter von 20 bis 30 Jahren, allem Anschein nach Aufständische, in der Nähe des Sicherheitszauns zurückblieben.

    Die Einheit versorgte die Verletzten notfallmedizinisch und entdeckte bald darauf zwei weitere Verwundete. Alle sieben Syrer wurden in das Krankenhaus Ziv in Safed gebracht.
    Einer der Syrer ist schwer verletzt und wurde notoperiert. Die Übrigen haben mittelschwere Verletzungen durch Schüsse und Granatsplitter erlitten.

    (Israelisches Verteidigungsministerium 18./26.2.13, Photos: Ynet)

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