Ausstellungsverleih

Ausstellungsverleih

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  • Möchten Sie eine Ausstellung zum Thema Israel zeigen?

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    ​Die Botschaft des Staates Israel möchte Ihnen unseren Ausstellungsservice anbieten, um das vielfältige Land Israel einem breiten Publikum näherzubringen. Es besteht die Möglichkeit, bei uns eine Ausstellung auszuleihen, die z.B. als Rahmen zu Israel-Veranstaltungen oder im Rahmen des Kulturkalenders Ihrer Region genutzt werden kann. Der Verleih ist kostenlos und der Transport kann mit Hilfe der Botschaft organisiert werden.

    Wenn Sie Interesse an einer der Ausstellungen haben und an weiteren Informationen interessiert sind, wenden Sie sich bitte an folgende Adresse:

    Botschaft des Staates Israel / Öffentlichkeitsarbeit
    Tel.: 030-89045 515
    Fax: 030-89045 409
    e-mail: pr6@berlin.mfa.gov.il

    Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!
     
    Folgende Ausstellungen bieten wir an:
     

     
    Von Anbeginn - Fotos von Shai Ginott
     
    (Foto: Ausstellungskatalog)
     
    Angeregt von der Lektüre der hebräischen Bibel hat die Fotografin israelische Landschaften aufgenommen, um daraus - jeweils zwei Aufnahmen übereinanderliegend - imaginäre Landschaften zu formen.
     
     

     
    Best of Facebook


    (Foto: Ausstellung während der Yom Haatzmaut-Feier 2014/Botschaft)

    Diese Ausstellung resultiert aus einem Aufruf an unsere Facebook-Fans, uns die schönsten Aufnahmen aus ihrem privaten Fundus zu senden. In der Ausstellung „Best of Facebook“ sehen Sie eine Auswahl der eingesandten Fotografien. Werfen Sie einen Blick auf Israel aus dem ganz persönlichen Blickwinkel unserer Facebook-Gemeinschaft.


     
  • 100 Jahre Kibbutz

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    (Foto: Margit Schmidt)

    Sie träumten von einer besseren Welt mit gemeinschaftlichen Prinzipien, nach denen alle Mitglieder miteinander teilen, was sie verbrauchen. Anfang des 20. Jahrhunderts gründeten junge Juden im heutigen Israel voller Idealismus die ersten Kibbuzim.

    Noch heute leben in Israel rund 120.000 Menschen in mehr als 270 Kibbuzim. Doch die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen der vergangenen 100 Jahre sind auch an den Kibbuzim nicht spurlos vorübergegangen. Die Ausstellung "100 Jahre Kibbutz" beschäftigt sich unter anderem damit, wie sich der Kibbuz im Laufe des Jahrhunderts verändert hat, ob die Kibbuz-Bewegung ihren ursprünglichen Idealen treu geblieben ist und welchen Einfluss die Freiwilligen ausüben, die aus aller Welt nach Israel kommen, um sich selbst zu entdecken und eine neue Lebensform kennenzulernen.


     
  • Begegnungen – Fotografien von Itsik Marom (z. Zt. nicht verfügbar)

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    Die Fotografien dieser Ausstellung zeigen eine faszinierende Bandbreite israelischer Architektur. Der Fotograf Itsik Marom legte bei der Auswahl Wert darauf, dass Öffentliches und Privates gleichermaßen zur Schau gestellt werden. So finden sich in der Ausstellung Fotos vom Obersten Gerichtshof Israels genauso wieder wie die von Wohnhäusern, Kindergärten oder Theatern.
     


  • Der Ursprung - Fotografien von Hanan Issachar

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    Die Ausstellung präsentiert die Geburtsorte des Monotheismus: In 30 eindrucksvollen Aufnahmen werden bedeutende Stätten von Judentum, Christentum und Islam im Heiligen Land aus ungewohnten Blickwinkeln vorgestellt. Darunter sind Westmauer, Grabeskirche und Felsendom in Jerusalem, Kapernaum, Berg der Seligpreisungen und Verkündigungskirche in Nazareth. Mehr...
     

     
  • Wandlungen - Israelische Ortschaften im Wandel der Zeit

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    ​Israel hat sich in den letzten Jahrzehnten dramatisch verändert. ​Städte entwickelten sich zu Metropolen, Dörfer wurden zu Städten, und viele neue Ortschaften haben überall die Landschaften ergänzt. Einst dünn besiedelte Gebiete gehören heute zu urbanen Großräumen, trockene und unwirtliche Regionen früherer Zeiten sind zu dicht besiedelten Kulturlandschaften geworden. Die Geschichte dieses Wandels wird eindrücklich in der Landschaft Israels dokumentiert, wie sie die Fotografien dieser Ausstellung zeigen.
     

     
  • Damals und heute

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    Die Geschichte des Staates Israel ist die Geschichte eines wahr gewordenen Traums: Jahrhundertelang sehnten sich Juden in aller Welt nach der Heimstatt Israel. 1948 wurde dieser Traum wahr.

    Die Ausstellung präsentiert die Entwicklung Israels in den vergangenen Jahrzehnten auf innovative Art: Sie umfasst 14 Bildtafeln, die jedoch keine herkömmlichen Fotos zeigen, sondern jeweils zwei Motive gleichzeitig auf Vexierbildern. Wenn man die Tafeln von der linken Seite betrachtet, sieht man ein Schwarz-Weiß-Bild aus der Gründungszeit Israels, von rechts ändert sich das Bild und man sieht ein korrespondierendes aktuelles Foto in Farbe. Alle gezeigten Motive, die sich mit Themen wie Einwanderung, Landwirtschaft, Kultur oder Sport beschäftigen, sind in diesem Film zu sehen.

    Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt des Außenministeriums des Staates Israel und der World Zionist Organization mit Unterstützung von JNF-KKL und Keren Hayesod.


     
    Vom Brot allein – Fotografien von Varda Polak-Sahm



    Die Ausstellung zeigt die Fotos der bekannten israelischen Fotografin Varda Polak-Sahm. In Jerusalem spürte sie den Geheimnissen der heiligen Stätten nach und entdeckte ein geheimnisvolles Neben- und Miteinander von Tod und Auferstehung, Paradies und Teufelswerk, Ewigkeit und Verfall, Widerstreit und Frieden.

    Die Symbolsprache ihrer Bilder vermittelt eine Ahnung vom himmlischen Jerusalem. Als einzige Fotografin durfte Frau Polak-Sahm exklusiv die Neu-Vergoldung der Kuppel des Felsendoms dokumentieren. Auch diese beeindruckenden Aufnahmen sind Teil der Ausstellung.


     
    Die Transformation israelischer Städte
     
    Israels Großstädte Tel Aviv und Jerusalem  durchlaufen gegenwärtig bedeutende bauliche und demografische Veränderungen. Das Bevölkerungswachstum, die stark expandierende Wirtschaft und die geopolitischen Veränderungen in Israel stellen für das Land, das nur auf begrenzte Baufläche zurückgreifen kann, Herausforderungen dar, denen sich vor allem die Planungsbehörden, Stadtentwickler und Architekten ausgesetzt sehen.  
    Diese Ausstellung zeigt einige der Wege auf, wie Architekten den Herausforderungen der städtischen Transformation des vergangenen Jahrzehnts begegnet sind. Mehr...


     
     
    Mashav – Israelische Entwicklungshilfe im Bild
     


    Die Ausstellung „Wissen teilen für eine gemeinsame Zukunft“ präsentiert die Arbeit des israelischen Entwicklungshilfezentrums „Zentrum für Internationale Zusammenarbeit“ (hebräische Abkürzung: MASHAV). Auf 24 qualitativ hochwertigen farbigen Bildtafeln werden Entwicklung und Erfolge von MASHAV dargestellt.


     
     
    Ausstellungen der Gedenkstätte Yad Vashem
     


    Die Ausstellung Der Alltag jüdischer Kinder während des Holocaust mit Bildern aus dem Yad Vashem-Archiv widmet sich den Kindern unter den Opfern. Als Kinder mit den Überzeugungen, Fähigkeiten und Wünschen aller Kinder wurden sie eines Tages zu „Feinden“ des Dritten Reichs. Von da an wurde ihr Leben zum Überlebenskampf. Sie wurden von den Familien getrennt, mußten Nahrung auftreiben, sich verstecken und gehörten zu den Ersten, die zur Vernichtung in die Todeslager verschickt wurden. Die, denen der Tag der Befreiung vergönnt war, waren oft völlig allein. Vertreter jüdischer Organisationen suchten die verstreuten Kinder und taten ihr Bestes, um die Kinder auf ein neues Leben vorzubereiten. Viele von ihnen fanden den Weg nach Israel, wo sie versuchten eine glücklichere Zukunft aufzubauen, eine Zukunft, die jedoch immer von den Erinnerungen überschattet sein würde.
     
    Die Ausstellung Ein beschwerlicher Weg widmet sich dem künstlerischen Schaffen Samuel Baks. Der in Wilna geborene Künstler hat die Schrecken des Holocaust überlebt und legte erst nach seiner Einwanderung nach Israel langsam den Mantel des Schweigens ab. Er verarbeitete die traumatischen Erlebnisse in seinen Bildern und schuf ein umfassendes Werk, das feine Bleistiftzeichnungen genauso umfasst wie geschichtete Pasticcio-Öl-Pinselstriche auf großen Leinwänden. Ausführliche Informationen zu der Ausstellung sowie Bildbeispiele finden Sie hier: http://www1.yadvashem.org/yv/en/exhibitions/bak/intro.asp
     
    Ein Visum fürs Leben – Diplomaten im Dienste der Menschlichkeit (z. Zt. nicht verfügbar)  
    In dieser Ausstellung werden Individuen geehrt, die tausende von Menschen – hauptsächlich Juden – während der Nazi-Zeit retten konnten. Deren bebilderte Lebensgeschichten werden hier der Öffentlichkeit präsentiert. Sie sind leuchtende Vorbilder für alle.


     
    Geschichte und Gegenwart der Kinder- und Jugend-Aliyah


    Bitte beachten Sie: Diese Ausstellung gehört der Kinder- und Jugendalliyah und kann nur dort direkt und nicht bei der Botschaft angefragt werden.
    Kontakt: Kinder- und Jugend-Aliyah
    Telefon: 0049 (0) 69 - 43 69 49
    E-Mail: kinderundjugendaliyah@t-online.de
    Bitte informieren Sie sich auch unter: www.kiju-aliyah.de
     
    Die Ausstellung mit neun Bannern, auf denen exemplarisch, anhand von ausgewählten eindringlichen, bewegenden und in die Zukunft gerichteten Ereignissen bzw. Aktivitäten die Geschichte und Gegenwart der Kinder- und Jugend-Aliyah geschildert und mit historischen wie aktuellen Fotos illustriert wird, richtet sich gezielt an Jugendliche und an in der schulischen wie außerschulischen Jugendarbeit aktive Pädagogen/innen.
     
    Die Spanne von 1933 bis 2013 umfasst auch die NS-Zeit, und damit für die Jahre bis 1945 und die unmittelbar auf die Shoah folgenden Jahre die Rettung tausender traumatisierte, oftmals verwaister Kinder und Jugendlicher ins damalige Palästina. Themen wie Verlust, Absorption, Traumabewältigung, Talententwicklung, Fürsorge und eine eigene Position im Leben finden, spiegeln sich in den Texten, Bildern und Zitaten, die jedem historischen Abschnitt vorangestellt werden.
    Den Jahren nach der Aufnahme von verfolgten oder überlebenden Kindern und Jugendlichen folgen Jahre, in denen Kinder aus z.B. arabischen Staaten und Äthiopien in der Kinder- und Jugend-Aliyah aufgenommen wurden.
     
    Es folgt die Darstellung der Aufnahme von Jugendlichen aus der GUS, aber auch von in die Jugend-Aliyah aufgenommenen Kindern und Jugendlichen, die in Kriminalität und Obdachlosigkeit gerutscht waren, die aus zerrütteten familiären Verhältnissen kamen. Nicht Ausgrenzung, sondern Integration, nicht Angst vor dem „Anderen“, sondern Zugewandtheit sind hier der Fokus.
    Die Aktivitäten des deutschen Komitees der Kinder- und Jugendaliyah wiederum verweisen auf menschliche Begegnungen und das Kennenlernen über geschichtliche Abgründe hinweg. Es zeigt sich, dass Annäherungen nur über Begegnungen stattfinden und dass dies auch bedeutet, einen fruchtbaren Austausch zu pflegen.
     
    Die Ausstellung möchte all dies zeigen und kann zugleich dabei helfen, antiisraelische, antisemitische Klischees zu durchbrechen. Historische und politische Bildung gehen hier mit einer emotionalen, empathischen Zugewandtheit für Kinder und Jugendliche, die verschiedene Traumata erlitten haben, Hand in Hand.